Podcast

Ich lese sehr gerne und lese gerne vor – nicht nur aus meinen eigenen Büchern, nein, auch aus den literarischen Fundstücken, die mir auf meinem Weg begegnen.

Vor kurzem schrieb mir jemand: „Ich finde die Geschichten Deines Podcasts sehr schön, meditativ und interessant. “

 

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 Ittoen – von der Erleuchtung des Putzens
Putzen reinigt – auch den Geist. Das kann jede und jeder selbst erfahren. In Japan hat sich dazu schon vor einiger Zeit eine ganz spezielle Bewegung etabliert.

Thich Hnat Hanh erklärt das Diamantsutra
Was ist das Ich? Eine festgefügte Form oder gibt es das Ich nicht? Thich Nhat Hanh erzählt uns in poetischer Sprache, was das Diamantsutra darüber sagen will.

Wut – und wie man mit ihr umgeht
Die drei Sätze von Thich Nhat Hanh, mit denen wir den Konflikt mit einem geliebten Menschen auflösen können. Und, wie ein junger Mann 5 Jahre Sprachlosigkeit zwischen seinem Vater und ihm überwand.

 Das Samadhi des Feuers
Inmitten des Orkans und im Überschwall an Angst, „inmitten des Feuers“ im Inneren still werden. Eine Geschichte von Sokei-an,  der im Jahr 1930 die Buddhist Society of America gegründet hat.

 Die Biene und die Kirschen
Wir versuchen stets gescheit zu sein – und versäumen dabei das wirkliche Leben. Vermehrt die Zen-Momente!

 Die große Entschlossenheit – Karpfe Rotflosse
Geht mit mir auf die abenteuerliche Reise des Karpfen Rotflosse, der nicht so wie seine Fisch-Artgenossen einfach hilflos dem Leiden ausgeliefert sein wollte. Hört die Geschichte von seiner Großen Entschlossenheit. Eine Geschichte von Zen-Meister Hakuin.

 Zen Meisters Reise in die Unterwelt
In dieser spannenden Geschichte aus Korea begibt sich ein Zen Meister in die Unterwelt und hat eine Erkenntnis.

 Sanbaba – die drei Alten
Diese Erzählung habe ich vor einiger Zeit aus dem Japanischen ins Deutsche übersetzt. Es geht um drei Frauen und wie sich ihre Leben schicksalsmäßig ineinander verweben. Die Lesung der gesamten Erzählung dauert etwa eineinhalb Stunden.

Zwischenraum – es ist die Leere, die erst die Fülle ermöglicht
Da wo nichts ist füllen wir stets was hinein. Dabei schafft erst die Leere, der Zwischenraum, den Ort für die Fülle. Ich lese das erste Kapitel aus meinem Buch „Innehalten – Zen üben, Atem holen, Kraft schöpfen“.

 Türe, Tor, Schwelle – ohne einzutreten sind sie ohne Sinn
Ein Text von Gary Thorp aus „Zen oder die Kunst, den Mond abzustauben“. Tore sind besondere Orte der Übung – man muß aber eintreten um in eine andere Dimension zu gelangen.

 Hören wo es nichts zu hören gibt
Ich lese aus einem indischen Sutra, das vor 1800 Jahren niedergeschrieben wurde. In der Zeit der Corona Quarantäne ist es stiller um uns geworden, und in diesem Text geht es um das Hören – auch dort wo es nichts zu hören gibt und die Stille beginnt.

 Die wertvollste Teeschale der Welt
Eine Teeschale aus dem 17. Jahrhundert gilt als unvorstellbar wertvoll. Warum? Weil sie so simpel ist, und damit die Schönheit der Einfachheit perfekt ausdrückt. Ich lese aus dem Buch „Die Schönheit der einfachen Dinge“.

 Brokat enthält alle Farben
Kann man einen Kirschbaum nur bewundern wenn er in voller Blüte ist? Kann man den Mond nur am sternenklaren Himmel schätzen? Perfektion ist langweilig, erst eine irritierende Störung der perfekten Ordnung schafft die Spannung. Ich lese eine japanische Zen Geschichte.

 Die inneren Jagdhunde lassen uns nicht los
Woher kommt es, dass uns oft alles zu viel wird? Selbst wenn es Zeit zum Innehalten gäbe , werden viele von Ruhelosigkeit angetrieben. Warum ist das so? Ich lese ein Kapitel aus meinem Buch „Innehalten – Zen üben, Atem holen, Kraft schöpfen.

 Innehalten – oder noch schnell die Mails checken
Der SWR (Rundfunk) hat ein nettes Interview mit mir zum Jahresübergang und zum Thema meines Buches „Innehalten – Zen üben, Atem holen, Kraft schöpfen“ gemacht.