Das Zen des Buchschreibens

Mein Buch versteckt sich nicht mehr im Kopf, es hat sich am Papier materialisiert. Eines Morgens um 10.41 befreite es sich aus meiner Obhut und ist den ersten Schritt in die Welt – zum Lektorat des Verlages – hinaus gegangen. … Weiterlesen

Surfen auf dem Rhythmus Deines Körpers

Chi-Zyklus

Chi-Zyklus

Hörst Du auf Deinen Körper? Wenn ja, dann gelingt Dir vieles leichter. Um 11 Uhr in der Nacht Holzhacken und um 9 Uhr meditieren, das funktioniert beides nicht so recht. Sehr oft leben wir gegen unseren Körper, weil wir gar nicht so klar erkennen, was ihm gut tut. Ja und weil wir nicht anders können. Seit ich mein Angestelltendasein vor mehr als zwei Jahrzehnten an den Nagel gehängt habe, kann ich freier meinen Tagesablauf einteilen, da bin ich privilegiert.

Es gibt eine innere Uhr, die unseren Tagesrhythmus optimal steuert. Die alten Chinesen haben das schon vor Jahrtausenden entdeckt und Chi-Zyklus genannt.  In diesem Zyklus ist jeweils ein anderes Organ zu einer bestimmten Tageszeit aktiv und das wirkt sich auf unseren Energie-Level (Chi) aus. Wenn Du die Rhythmen Deines Körpers kennst und sie beachtest, dann wird er Dir helfen, Dich wohl zu fühlen und vieles effektiver zu tun.

Was ich für mich daraus gelernt habe sind ein paar einfache Dinge, nach denen ich jetzt meinen Tag ausrichte.

5.00-7.00: Der Tag beginnt am besten zwischen fünf und sieben Uhr. Da ist Transformationszeit. Je früher wir aufstehen und uns Zeit für uns selber nehmen, desto mehr Energie haben wir, um etwas in unserem Leben zu verändern. Das ist die Zeit, die ich ganz für mich habe. Das kann Sport sein oder mit einer stillen Tasse Tee in den Garten schauen oder meditieren.

7.00-9.00: Von 7 bis 9 Uhr nehme ich mir viel Zeit zum Frühstücken, Duschen, Hausarbeit, ein paar Gymnastikübungen etc., alles ganz gemächlich. Das ist die Zeit, in der ich nachdenke, was ich an diesem Tag machen will/muß.

9.00-11.00: Um 9 Uhr starte ich mit viel Energie los. Da ist Aktivität angesagt. Da sprudeln die frischen Ideen, da packe ich neue Projekte an, entwerfe Präsentationen, organisiere Seminare etc. Das ist die Zeit, in der mich niemand stören darf.

11.00-13.00: Von 11 Uhr bis Mittag ist Herzzeit. Da sind wir zwar noch immer in einer hohen Aktivitätsphase, aber etwas anders. Jetzt können wir gut mit Menschen reden. Das ist die richtige Stunde, um Kunden anzurufen und um Meetings abzuhalten. Wenn es einen Konflikt mit einem Kollegen gibt, dann ist jetzt die beste Zeit, eine Aussprache mit ihm zu suchen.

13.00-15.00: Interessanterweise sagen die Chinesen, dass sich der Tag schon ab 13 Uhr in die Yin-Phase dreht. Das bedeutet, dass ab jetzt bis zum Schlafengehen alles in ruhigeren Gewässern laufen soll. Nach dem Mittagessen Ausruhen, einen Spaziergang machen, etwas lesen. Ich gehe da am liebsten in die Natur oder drehe zumindestens eine Runde um den Block.

15.00-17.00: Jetzt kommt noch einmal ein kleines Zwischenhoch, da steigt unsere Leistungskurve wieder an. Doch sollten wir nichts Neues in Angriff nehmen. Ich gehe da noch einmal eine Präsentation durch, höre ein Podcast an oder redigiere einen Artikel, den ich am Vortag begonnen habe.

17.00-19.00: Ab fünf Uhr sollten wir langsam abschalten, auch den Computer. Musik hören, Klavier spielen, herumtändeln. Nach und nach gleite ich in den Abend. Das Verrückteste wäre jetzt am Abend nach der Arbeit noch ins Fitness-Studio zu gehen und bei Neonlicht den Körper aufpumpen. Dann könnten wir garantiert nicht gut einschlafen.

19.00-21.00: Jetzt sollte wirklich Feierabend einkehren. Keine aufregenden Events mehr. Am liebsten bin ich da zu Hause – leider viel zu selten -, meditiere und sitze in meinem Lieblingsfauteuil, lese etwas oder höre eine Schubert-Symphonie.

Leider sieht der Tag auch bei mir oft anders aus. Am Vormittag intensiv arbeiten, das kriege ich noch ganz gut hin. Doch am Abend wird es bei mir oft hektisch. Ich fahre ins Zen-Zentrum oder halte einen Vortrag. Wenn ich mit Menschen zusammen bin und einen Vortrag halte, bin ich ein Adrenalin-Bündel. Selbst wenn ich vor Mitternacht ins Bett komme, wälze ich mich oft herum bis 3 Uhr früh. Dabei sollte ich schon ab 11 Uhr längst in Morpheus‘ Armen sein. Und ja, am nächsten Morgen bin ich dann nicht so gut drauf.

Doch seit ich den „idealen“ Tagesablauf kenne, drehe ich den Computer ein bisschen früher ab und nütze die aktiven Zeiten ein bisschen mehr. Und die Zeit zwischen 11 und 13 Uhr ist wirklich ideal zum Telefonieren, das kann ich Euch empfehlen!

Danke und mata ne (bis bald)!

Mein Buch. Fünf Beobachtungen

Viele blicken jetzt auf das vergangene Jahr zurück. War es ein gutes Jahr? Was hat Euch bewegt? Mich hat mein Buch bewegt. Schon seit Anfang Jänner 2016. Zur Vorgeschichte. Schon lange dachte ich daran, ein Buch zu schreiben. Nicht aus der Motivation, … Weiterlesen

Wieviel Minimalismus ist sinnvoll?

Minimalismus ist in Mode. Wie reagieren Sie, wenn Sie zu Weihnachten die dritte Designer-Zitronenpresse bekommen? So manche sagt dann:  Zu viel, zu viel!  Bücher, Geschirr, Kleider, alles in 10facher Ausfertigung, ich bekomme keine Luft mehr! Daher liegt Minimalismus im Trend, … Weiterlesen

Das Geschenk annehmen

„Drei Tage lang haben wir nur Eier gegessen!“ erzählte mir ein Freund, der vor kurzem in einem japanischen Zen-Ausbildungskloster als Mönch gelebt hatte. Zen-Mönche leben nur von Spenden. Nichts wird dazu eingekauft. Gegessen wird das, was Bauern und Kaufleute dem … Weiterlesen

Zen an der Kasse

Der Scort berichtet....

Der Scout berichtet….

Daniel hatte es mir schon vor sechs Monaten erzählt. Er ist Künstler und hatte sich als regelmäßige Einkommensquelle einen Knochenjob ausgewählt. Und er verstand ihn als Zen-Übung.

800 Kunden pro Tag, blitzschnell die Waren über die Kasse ziehen, im Kopf das Wechselgeld ausrechnen – das wird dort nicht am Terminal angezeigt – und dabei nicht die Nerven verlieren. Das ist seine tägliche Arbeit an der Supermarktkasse von Hofer (in Deutschland Aldi). Die Herausforderung ist nicht nur die Schnelligkeit der Arbeit bei wenig Platz zum Abstellen, sondern die Befindlichkeit der Kunden. An der Kasse schafft sich so mancher ein Ventil für den Lebensfrust und lässt seinen Ärger am Kassenmann und an der Kassenfrau aus. Dieser könnte leicht grantig werden (deutschdeutsch: übellaunig werden) oder … man macht es so wie Daniel.

Daniel sieht es als gute Übung bei sich zu bleiben, sich auf den Atem zu konzentrieren und dabei gleichzeitig zu achten, was der Mensch vor ihm braucht. Eine Übung der vollkommenen Achtsamkeit, schwierig bei einem Takt von 30 Sekunden pro Einkauf. Vor einigen Tagen schickte ihm ein Freund einen kleinen Artikel der Tageszeitung Kurier mit der Anmerkung „Damit bist wohl Du gemeint.“ Im Artikel schreibt ein Gastrokritiker sein Erlebnis bei Daniel an der Kasse:

„Schnell was einkaufen bei Hofer, Nussdorfer Straße 4, Wien 9. „Grüß Gott“ sagt der junge Mann an der Kasse und schaut mir dabei in die Augen. Dann greift er zuerst auf das Papiersackerl,  das weiter hinten am Förderband liegt, zieht es über die Kassa, faltet es auf, stellt es auf die Ablage. Piep, piep, piep, steckt er meine Einkäufe auch gleich ins Sackerl. Bitte, danke, auf Wiedersehen, schönen Tag, wieder ein Blick in die Augen. Wow, so nett kann so eine Kassen-Begegnung sein, trotz aller Schnelligkeit.“

Wenige Tage später sieht Daniel einen Vater mit zwei quicklebendigen Kindern und einem Riesen Einkauf. Er denkt sich, „Da muss ich helfen. Der schafft es nicht alleine“, zieht wieder das Sackerl über die Kasse und räumt die Waren gleich ein. Als der Kunde zahlt, sagt dieser: „Na, haben Sie sich über den Artikel gefreut?“ Darauf Daniel: „Sind Sie der Redakteur?“ Nein, sagt der Kunde, „Ich bin der Verleger“.

Daniel erzählte uns die Geschichte bei unserem Sommerfest und wir freuten uns alle mit. So kann Zen-Meditation die Welt verändern – im Kleinen wie auch im Großen.

Hallo Fleur! Hallo Blume!

LungenkrautIch habe ein neues Hobby. Bei meinen ersten Spaziergängen im Wald hat es angefangen. Ausgehungert vom langen Winter war die Begegnung mit den ersten Frühlingsgeborenen etwas ganz Besonderes. Eine, die mit blauen und rosa Blüten aus einer Schneewehe wuchs, schien zu sagen: „Hallo Fleur! Es ist zwar noch ein bisschen kühl, aber… da bin ich!“ „Hallo Blume, dachte ich! Ich habe schon andere Deiner Art im Vorjahr gesehen, aber ich weiss gar nicht, wie Du heißt!“  So kam es, dass ich genau wissen wollte, wie alle die Blumen heissen, die am Wegesrand blühen.

Bei Schneerosen, Frühlingsknotenblumen und Veilchen konnte ich noch die Erinnerungskiste aus meiner Schulzeit durchstöbern. Damals hatten wir in der Biologiestunde Ausflüge in die umliegenden Wiesen und Wälder gemacht, um Pflanzen zu bestimmen. Viele andere Blumen kannte ich aber nicht. Ich hätte eine Blumen App nützlich gefunden, fand aber keine. Zu Hause hatte ich noch zwei Pflanzenbestimmungsbücher von früher. Manche kennen noch den Titel des Buches „Was blüht denn da?“. Das Buch wollte ich jedoch nicht mitschleppen. Also war mein Prozedere so. Ich richtete auf WhatsApp eine Gruppe ein, die ich „Blumen“ taufte. Ich fotografierte die Blume, sah zu Hause in den Bestimmungsbüchern nach, schrieb den Namen der Blume in die Beschriftungszeile und schickte sie an meine „Blumen“- App. So habe ich jetzt schon eine Chronologie von Blumen der letzten drei Monate und kann im nächsten Frühjahr wieder bei den Märzblühern beginnen, nachzusehen.

Das ist fein, jedoch lernte ich auch etwas daraus. Ich lernte wie wichtig es ist, genau zu beobachten. Es genügt nicht, eine Blume zu fotografieren. Zu Hause bemerkte ich, dass es einen großen Unterschied macht, ob der Stängel hohl oder gefüllt, eckig oder rund ist. Und die vielfältigen Blätterformen! Sie spielen eine große Rolle um zu erkennen, ob ich eine Zypressen-Wolfsmilch, eine Sonnenwend-Wolfsmilch oder eine mandelblättrige Wolfsmilch vor mir habe. (Ich habe noch viel zu tun, denn es gibt weltweit  2160 Wolfsmilch-Arten!)

Den Blumennamen zu bestimmen heißt, die Blume von allen Seiten zu betrachten.

Allerdings ist das so eine Sache mit Namen und Begriffen. Wenn der Name einmal bestimmt ist, könnte es sein, dass ich die Zypressen-Wolfsmilch später nicht mehr genau ansehe, denn das Kapitel ist dann abgehakt.

Neulinge der Zen-Meditation fragen mich oft, ob ich ein Buch über Zen empfehlen kann. Dann sage ich „Nein, jetzt nicht. Mache zuerst Deine eigenen Erfahrungen. Beobachte selbst, was passiert.“ Wenn man mit einem Buch seinen Zen-Weg beginnt, kann der Text des Autors den eigenen Blick färben oder sogar verdecken.

Bei meinen Blumen wird das anders sein. Nächstes Jahr, wenn aus der Schneewehe meine Blume wächst und sie sagt: „Hallo Fleur!“, Dann kann ich ihr antworten: „Hallo Hänsel und Gretel! Jetzt weiss ich wie Du heisst. Schön, Dich wieder zu sehen!“

 

Ein Baum statt Nippes

Sakura Hietzing

Wien Hietzing

Heute stand ich an einer Haltestelle und schaute in den Himmel. Da bemerkte ich zum ersten Mal, dass dort drei blühende Kirschbäume stehen. Der kleine Platz hat erst vor 10 Jahren einen neuen Namen bekommen, nämlich Anna Strauss Platz. Wohl deshalb, weil ihr Sohn Johann Strauss dort ganz in der Nähe mit seinen Walzern Triumphe gefeiert hatte. Da dachte ich: „Diese Bäume stehen sicherlich nicht zufällig da. Sicherlich haben Japaner sie dem Bezirk gestiftet.“ Denn auch im Jahre 1996 hatten japanische Partnergemeinden der Stadt Wien 1000 Kirschbäume zum 1000 jährigen Bestehen Österreichs geschenkt. Beim Besuch des Tenno in Wien wurden ebenfalls zwei Kirschbäume im Lainzer Tiergarten gepflanzt. Die japanische Kirsche steht für Japan. Wie schön und wie genial!

Vor kurzem fuhr unser Bundespräsident Heinz Fischer auf Staatsbesuch zu Wladimir Putin. Da ist ein Geschenk ein Muss. Was war sein Mitbringsel? Eine Lipizzanerstatue aus Porzellan. Das macht sich auf dem Photo gut, doch was wird damit passieren? Sie wird wohl in ein Archiv gebracht werden, bestenfalls in eine Vitrine, in der sie vergessen und verstauben wird.

Ein Baum hingegen ist lebendig, er wächst und spendet Schatten. Viele Menschen erfreuen sich tagtäglich daran. Am 21. April werden wieder viele Wiener  zum Kirschenhainfest pilgern und unter den 1000 Kirschbäumen feiern. Japanische Kinder werden tanzen und singen, eine Teezeremonie wird es geben und japanische Musik. So wird die japanisch-österreichische Freundschaft jedes Jahr immer und immer wieder bekräftigt. Wieviel schöner und nachhaltiger ist ein Baumgeschenk als eine tote Porzellanstatue.

In Japan musste ich oft mit Japanern den „Lindenbaum“ von Schubert anstimmen. Meine Gastgeber konnten alle drei Strophen auswändig und ich nicht. Deshalb dachte ich heute: „Eine Linde wäre ein schönes Geschenk für einen Staatsbesuch in Japan. Und danach ein gemeinsames Singen ‚Am Brunnen vor dem Tore…..'“

Habt Ihr noch Baum-Ideen?

Was ist ein (Zen-) Meister?

Hat ein Hund die Zen-Meisterschaft?

Wuff!

Immer öfter bezeichnen mich Menschen als Zen-Meisterin. Kürzlich stand es in einem Magazin, auf Videos wurde ich so genannt und mündlich sowieso.  Besonders interessant fand ich, dass mich jemand „meine Zen-Meisterin“ nannte, so etwa wie „meine Personal Trainerin“. So als ob es heute dazugehörte, „seine Zen-Meisterin“ in der Nähe zu haben.

Ich bin keine Zen-Meisterin.

Doch woher kommt diese Bezeichnung?

Im japanischen Zen gibt es die Bezeichnung „Zen-Meister“ nicht. Es gibt Funktionsbezeichnungen wie z.B. Roshi oder Osho (Tempelvorsteher). Viele Roshis nennen sich aus Bescheidenheit Osho.

Im bekannten Koan Nr.1 der Sammlung Mumonkan heisst es: „Ein Mönch fragt Joshu: ‚Hat ein Hund Buddhanatur?'“ (Joshu osho, chinami ni so tou, Kusu ni kaette bussho ari ya?)… Dort ist Joshu nicht Zen-Meister, sondern Osho, so wie alle „Zen-Meister“ in den Koan-Sammlungen. Nur Bodhidharma heisst Daishi, „Grosser Lehrer“.

Trotzdem sprechen wir im Deutschen und Englischen von Zen-Meistern. Wussten Sie, dass das eine recht junge Bezeichnung ist? Im englischen Wikipedia heisst es: „Zen master is a somewhat vague English term that arose in the first half of the 20th century…“ Die Bezeichnung ist also vage und noch gar nicht alt.

Was ist ein Meister im Deutschen? Es gibt in vielen Berufen Meister, es gibt Malermeister, Kapellmeister, Zeremonienmeister, Kerkermeister und  Bürgermeister. Schon im Althochdeutschen gab es den „Meistar“, der mit dem lateinischen Magister zusammenhängt. Damit wurden leitende Handwerker bezeichnet.

Im allgemeinen bezeichnet man laut Verein für deutsche Sprache jemanden, dem die Aufsicht oder die Leitung von etwas betraut ist. Die Art des Anvertrauten wird durch Zusammensetzung wiedergegeben (vgl. Kerkermeister, Stallmeister).

Vom Gebrauch dieser Bezeichnungen zu schließen, wäre ein Zen-Meister dann jemand, der einem Zen-Zentrum oder Zen-Kloster vorsteht.  Ein Lehrer oder Leiter.

Doch schwingt noch ein zweiter Aspekt mit. Es ist das Meistern und die Meisterschaft und dass jemand „ausgelernt“ hat.  Ja, es gibt Curricula und äussere Faktoren, nach denen die Ausbildung auch im Zen beurteilt werden kann. Doch nur um die Ausbildung geht es nicht. Ein Zen-Meister  ist nach diesem zweiten Aspekt jemand, der eine tiefe Einsicht gewonnen hat und diese auch Tag für Tag in seinem Leben bezeugen kann.  Viele Menschen stellen sich vor, dass er unfehlbar und vollkommen sei, ein abgehobenes Bild, dem kaum ein lebender Mensch genügen kann.

Jemand hat einmal Zen mit dem Ozean verglichen. Je mehr man in ihn hineingeht, desto mehr erfasst man seine unendliche Weite und Tiefe.

Vor diese Aussage frage ich Sie: Ist es möglich, Zen zu meistern? Und: „Hat ein Hund Zen-Meisterschaft?“

Wuff!